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Startseite Kontakte Erotik Fetisch Fetisch allgemein Deine Erziehung, Teil 1 (München, Isarvorstadt-Ludwigsvorstadt)

Deine Erziehung, Teil 1

Deine Erziehung, Teil 1 - München 

Es ist Sonntagmorgen. Ich bin gerade aufgewacht und beobachte, wie es langsam heller wird und die Sonne den Raum in ein warmes Gold taucht. Das Notizbuch, in dem deine Belohnungen und Strafen festgehalten werden, liegt auf dem Schreibtisch, und ich möchte mir zu Beginn des Tages einen Überblick verschaffen. Einen Moment lang sehe ich noch zu, wie du sanft neben mir atmest, dann greife ich dir an die Brust und wecke dich.

 

„Bring mir das Notizbuch vom Schreibtisch“, sage ich in ruhigem, gelassenem Tonfall. Offenbar zu ruhig, denn du murmelst nur etwas im Halbschlaf und willst dich umdrehen.

 

„Hey!“, sage ich deutlicher und packe dich an den Haaren. „Muss ich mich wiederholen?“ Mit einem Mal bist du hellwach und scheinst zu begreifen, was gerade geschehen ist.

 

„Nein“, sagst du erschrocken und mit weit geöffneten Augen. Ich lasse dich los, und du springst sofort aus dem Bett, um meinen Befehl auszuführen. Als du mit dem Notizbuch zurückkommst, nehme ich es mit der einen Hand entgegen, mit der anderen packe ich dich und lege dich über’s Knie.

 

Ich beginne, dir den Hintern zu versohlen. Schlag auf Schlag, abwechselnd auf beide Backen, während deine Haut immer röter wird. Anfangs wehrst du dich und strampelst mit den Beinen, doch mit der Zeit ergibst du dich mir und weinst nur noch, während du spürst, wie sich mein harter Schwanz gegen deinen Bauch drückt. Als ich der Meinung bin, meinen Standpunkt deutlich gemacht zu haben, lasse ich von dir ab und beuge mich zu dir herunter.

 

„Wenn ich dir einen Befehl gebe, erwarte ich, dass du ihn ausführst. Habe ich mich klar ausgedrückt?“ Ich habe meine Stimme nicht erhoben, sondern spreche ganz leise in dein Ohr, auch, um dich zu beruhigen und wieder zu mir zurückzuholen.

 

„Ja“, sagst du leise schluchzend.

 

Ich gebe dir noch einen Klapps auf den Hintern, der dich aufschreien lässt.

 

„Wie bitte?“

 

„Ja, du hast dich klar ausgedrückt!“, sagst du jetzt lauter.

 

Ich lasse dich los und setze mich wieder ins Bett. Du kommst ganz nah zu mir und kuschelst dich an mich; du hast noch immer Tränen in den Augen, als ich dich in den Arm nehme. Ängstlich siehst du zu mir auf.

 

„Es tut mir leid“, sagst du schluchzend und um Vergebung bittend.

 

Ich sehe dir in die Augen und streiche dir über’s Haar. „Ist schon gut“, sage ich und lächle. „Ich bin dir nicht mehr böse.“ Ich wische dir die Tränen aus dem Gesicht, und da sehe ich auch von dir wieder ein erstes, schüchternes Lächeln.

 

Das Notizbuch ist vergessen. Ich ziehe dich noch näher an mich und wir beobachten gemeinsam die aufgehende Sonne. Irgendwann beginnen wir, über ganz alltägliche Dinge zu sprechen, den Job, die Familie. Wir sprechen auf Augenhöhe, wir diskutieren, du widersprichst mir und ich lasse das bewusst zu, denn in diesem Moment bist du einfach ein Mensch, der mir wichtig ist. Ich muss dich nicht immer klein halten, denn ich weiß, dass ich die Kontrolle jederzeit wieder übernehmen kann, wenn ich das möchte.

 

 

------------------------

 

 

Es ist ein langer Weg bis zu diesem Szenario. Von dir (20-26,w) erfordert es, Gehorsam und Geduld zu lernen, was selbst bei gutem Willen nicht immer einfach ist. Von mir (26,m) erfordert es, Vertrauen aufzubauen und dir zu zeigen, dass du dich auf mich verlassen kannst.

 

Es wird hart für dich. Du wirst an deine Grenzen kommen und dich fragen, warum du das alles machst. In diesen Momenten werde ich für dich da sein und dich stützen, aber ich werde dich auch konsequent weiterführen.

 

Überlege dir gut, ob du diesen Weg gehen möchtest. Schreibe mir nur, wenn du bereit bist, nach meinen Regeln zu spielen und zu leiden, um mich zufrieden zu stellen. Alles weitere (zu meiner Person, deinen Tabus etc.) werden wir privat besprechen, sofern mir deine erste Nachricht gefällt.

 

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